acquisa: Warum gelb nicht mehr bloß gelb ist 4. März 2015

Professionelles Risikomanagement und Bonitätsprüfungen sind im E-Commerce längst an der Tagesordnung. Jetzt geht es um trennschärfere Scores, um den Händlern mehr Umsatz zu ermöglichen.

Wenn ein 18-jähriger Neukunde nachts um 3 Uhr zehn I-Phones und sieben Playstations 4 in den Online-Warenkorb legt und per Rechnung zahlen will, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er nicht im Traum daran denkt, diese Bestellung zu bezahlen. Person, Warenkorb und Uhrzeit sind nach wie vor drei aussagekräftige Faktoren, um das Risiko einzuschätzen, ob ein E-Commerce-Kunde seinen Einkauf zahlen kann und will. Wer Rollatoren und Heizdecken verkauft oder weiße T-Shirts ohne Marke, ist nun mal deutlich weniger betrugsgefährdet als der Anbieter von Smartphones, Tablets und anderen elektronischen Spielereien, die sich schnell für gutes Geld wieder verticken lassen.

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Quelle: acquisa