Hermes: Über alle Kanäle hinweg: Mehr Umsatz mit flexiblen Zahlungsarten 28. Mai 2015

Eine Kolume von Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin der RatePAY GmbH

Im stationären Handel sind die Möglichkeiten, einen Einkauf zu bezahlen, übersichtlich. Dagegen tummeln sich im Onlinehandel die unterschiedlichsten Bezahlmodelle. Zum einen gibt es die reinen E-Payment-Systeme wie PayPal, auf der anderen Seite klassische Bezahlverfahren wie Rechnung, Ratenkauf oder Lastschrift, allesamt für den digitalen Handel optimiert. Onlinehändler haben es also nicht immer leicht, im Dickicht der unterschiedlichen Zahlungsarten die für ihren Shop richtigen Bezahlsysteme zu finden und ihren Kunden anzubieten. Noch größer aber ist die Herausforderung, wenn Zahlarten über alle Verkaufskanäle hinweg funktionieren sollen.

Fast alle Deutschen shoppen im Internet. 2013 waren es 94 Prozent der Erwachsenen. Grund dafür ist unter anderem die höhere Flexibilität, denn Ladenöffnungszeiten gibt es im Internet nicht. 44 Prozent der deutschen Onlineshopper geben an, dass sich ihre Lebensqualität durch den E-Commerce verbessert hat, da sie weniger Stress beim Einkauf haben. Wir als Payment-Experten beschäftigen uns damit, wie Kunden Einkäufe im Internet bezahlen möchten und setzen uns für das „Flexible Bezahlen“ ein. Darunter verstehen wir im Wesentlichen Zahlungsmethoden, bei denen ein Kunde erst bezahlt, nachdem er die Ware erhalten hat. Beispiele dafür sind etwa der Kauf auf Rechnung oder die Ratenzahlung. Die Vorteile für den Käufer liegen auf der Hand: Er kann seine Anschaffungen nach Bedarf planen – und nicht nach dem aktuellen Kontostand.

Weiterlesen: Hermes Newsroom