Eine richtig saubere Lösung für die Betrugsprävention im B2B-Bereich. hygi.de

Die hygi.de GmbH & Co. KG ist einer der führenden Online-Shops für Hygiene- und Reinigungsbedarf in Europa. Mit einem Sortiment von mehr als 60.000 Artikeln von 600 Marken und 300 Herstellern übertrifft das Unternehmen das Angebot des stationären Handels bei weitem. Über zwei Millionen Geschäfts- und Privatkund*innen aus ganz Europa bestellen bei den sympathischen Saubermacher*innen.

Herausforderung

Hygi.de hatte bereits vor dem Kontakt mit Ratepay Rechnungskauf und Lastschrift im Payment-Mix. Rechnungen liefen allerdings über eine unternehmenseigene Risikoprüfung und Forderungsausfälle wurden selbst getragen. Daher wurden nur öffentliche Einrichtungen und sehr risikoarme B2B-Kunden in die Rechnungskartei aufgenommen. Gesucht wurde jetzt eine Lösung für den gesamten B2B-Bereich bzw. alle Geschäftskunden, mit der die Risikoprüfung optimiert und Forderungsausfälle abgesichert werden können. Allerdings ohne selbst Verantwortung für die aufwändige Betrugsprävention zu übernehmen, so dass sich hygi.de auf das Kerngeschäft fokussieren kann. Ein wichtiges Kriterium war eine gute Auszahlungsfrequenz. Zudem wünschte sich das Unternehmen eine White-Label-Lösung, die sich möglichst flexibel via API in die hauseigene Warenwirtschaft und den Onlineshop integrieren lässt. Der führende Hygiene-Spezialist war außerdem auf der Suche nach einer API, die sich sehr granular ansprechen lässt und die verschiedenen Prozesse und Systeme mit den jeweils erforderlichen Factoring-Daten bespielen kann.

Lösung

Integriert wurde bei hygi.de zunächst der Ratepay-Rechnungskauf. Als reine White-Label-Lösung fügt sich die Zahlungsart nahtlos in den hygi-Checkout ein, so dass das gesamte Kundenerlebnis im hygi.de Corporate Design stattfinden kann. Ohne Weiterleitungen oder Fremd-Branding.

hygi.de verfügt als Onlineshop für professionelle Hygiene-, Reinigungs-, Bürobedarfs- und Gastro-Artikel über rund 85 Prozent Geschäftskunden und legt daher besonderen Wert darauf, den bei Unternehmen beliebten Rechnungskauf abzusichern. Für diese Fälle verfügt Ratepay über eigene B2B-Lösungen, die den besonderen Voraussetzungen im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen im wahrsten Sinne des Wortes Rechnung tragen. Ratepay garantiert in allen Fällen die Auszahlung und übernimmt das Risiko.

Jan Pohlmann - Head of ECommerce hygi.de

„BEI RATEPAY HAT UNS PRIMÄR DIE MÖGLICHKEIT ÜBERZEUGT, DAS B2B-GESCHÄFT PER RECHNUNGSKAUF UNKOMPLIZIERT ABZUSICHERN – NICHT NUR FÜR UNS, SONDERN AUCH FÜR UNSERE KUNDEN.“
Jan Pohlkamp, Head of E-Commerce, hygi.de

Wegen der granular aufgebauten API war die Integration ein wenig umfangreicher als gedacht, doch die Abnahme erfolgte in zwei Werktagen, sagt Jan Pohlkamp, Head of E-Commerce. Auch offene datenschutzrechtliche Fragestellungen zur korrekten Integration konnten durch die Unterstützung von Ratepay schnell geklärt werden. Pohlkamp verweist darüber hinaus auf die gute Auszahlungsfrequenz, die Ratepay gewährleistet. Außerdem wurde ein Disagio vereinbart, was andere Anbietern nicht zusicherten.

Der Ratepay-Kundensupport agiert auf Anfragen schnell und lösungsorientiert. Gleichzeitig kann hygi.de spezielle Probleme frühzeitig beseitigen, weil das Unternehmen proaktiv und frühzeitig vom Account Manager auf sich häufende Unregelmäßigkeiten hingewiesen wird. Es gibt tägliche Listen mit Transaktionsfehlern, die helfen, schnell auf Schwierigkeiten zu reagieren, noch bevor die Kund*innen davon etwas merken. Seit der Anbindung läuft die API äußerst performant. Downtimes sind nahezu nicht vorhanden und beschränken sich auf kurze und wenige nächtliche Wartungsarbeiten.

Ergebnis

Seit hygi.de Rechnungskauf (und bald auch Lastschrift) von Ratepay im Checkout integriert hat, hat sich der durchschnittliche Warenkorb um 10 Prozent gesteigert. Darüber hinaus erhöhte sich die Durchlässigkeit von Rechnungskäufen im Vergleich zur hauseigenen Risikoprüfung um 30 Prozent. Eine schöne Rückmeldung kam auch von Seiten der hygi.de-Kunden: Der Mahnprozess sei sehr kulant. Das bedeutet konkret, dass die Kund*innen nach Ablauf des Zahlungsziels zunächst eine kostenlose Erinnerung erhalten und erst weitere 14 Tage später eine erste Mahnung mit Mahnkosten gestellt wird.

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