Smart drucken, smart bezahlt werden. FLYERALARM.

FLYERALARM klingt nach lässigem Start-up, ist aber längst ein deutscher Branchenprimus auf dem Weg an die Spitze des europäischen E-Commerce. Mit einem eigenen Fußballstadion, einer nicht versiegenden Innovationsquelle im Büro von Chef Thorsten Fischer und einem Jahresumsatz von 385 Millionen Euro. Das als Online-Druckerei gestartete Unternehmen wickelt inzwischen täglich 15.000 Aufträge ab. Der Erfolg hat Gründe, einer davon ist das sich stetig weiterentwickelnde Portfolio: Statt nur Flugblatt, Folder und Visitenkarten wie zu Beginn, liefert das Unternehmen mittlerweile über Standorte in ganz Europa vom Kundenmagazin über Lastwagenplanen bis zum kompletten Messestand alles für einen perfekten Markenauftritt – insgesamt über 3 Millionen Produkte.

Herausforderung

Ein Großteil der FLYERALARM Kunden kommt aus dem B2B-Bereich. Weil gerade deutsche Unternehmen bevorzugt per Rechnung bezahlen und sich das auch explizit wünschen, war für FLYERALARM klar, dass der Rechnungskauf in das eigene Zahlungsartenportfolio gehört. Zu Beginn standen dabei jede Menge Fragen im Raum. Schließlich wollte das Unternehmen den Kundenanforderungen zu 100% gerecht werden und die beste Bestell- und Einkaufserfahrung für die Endkund*innen gewährleisten. Surcharging ja oder nein, was geschieht bei Rechnungsänderungen, wie wird mit den unterschiedlichsten Abständen zwischen Bestellung und Auslieferung (Confirmation Deliver) umgegangen, wie ist die Abwicklung mit FLYERALARM Resellern und was ist rechtlich zu beachten?

„WIR FÜHLTEN UNS GUT AUFGEHOBEN UND HATTEN VON ANFANG AN DEN EINDRUCK, DASS ALLES HAND UND FUSS HAT“

Weil FLYERALARM bereits viel Erfahrung mit dem Zahlungsverhalten seiner Kund*innen hatte und diese eine ausgezeichnete Zahlungsmoral haben, gab es anfangs auch die Überlegung den Rechnungskauf intern abzubilden. Nach einer Marktsondierung und wegen dem bei einem ausgelagerten Factoring enthaltenen Komplettpaket hat sich FLYERALARM letzten Endes doch für die externe Lösung entschieden. Bei der Suche nach einem geeigneten Partner hat sich das Unternehmen nach Aussage von André Jaschinsky, FLYERALARM Manager of Treasury, bei Ratepay vor allem auch deshalb sehr gut aufgehoben gefühlt, „weil wir gemerkt haben, dass Ratepay bereits praktische Erfahrungen hatte im B2B-Segment und so und unsere Anliegen nachvollziehen und entsprechend Lösungen anbieten konnte.“

„UNS WAR ES WICHTIG BEI DER UMSETZUNG UMGEHEND DEN HÖCHSTMÖGLICHEN SPEED AUF DIE STRASSE ZU BRINGEN“

Den Kund*innen sollte ein reibungsloser Kauf auf Rechnung und die beste Kundenerfahrung ermöglicht werden. Ein entscheidender Faktor für das Unternehmen war es, unter Berücksichtigung der Risikoaspekte, eine höchst mögliche Akzeptanzquote zu erzielen. So bestand beispielsweise die Herausforderung, dass öffentliche Einrichtungen, Universitäten und andere Organisationen zu den Kunden gehören, bei denen sich Namen von Privatpersonen mit Standortadressen mischen und so die Algorithmen in der Risikobewertung verwirren. Doch hier sollte der Endkunde keinesfalls der Leidtragende sein. In diesem Bereich hat Ratepay durch seine Erfahrungswerte und individuellen Lösungen überzeugende Argumente geliefert.

Lösung

FLYERALARM fühlte sich von Anfang an gut bei Ratepay aufgehoben. Das lag nicht zuletzt daran, dass Ratepay auf die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens eingegagen ist und dabei sehr lösungsorientiert war, sondern vor allem daran, dass Ratepay seine eigens für den B2B-Bereich gefertigten Lösungen einfließen lassen konnte. Völlig reibungslos lief es von Beginn an allerdings nicht. Aber genau hier wurde FLYERALARM erneut darin bestätigt, so André Jaschinsky, sich für den richtigen Partner entschieden zu haben. Ratepay habe nach der erfolgreichen Anbindung, gemeinsam mit allen Verantwortlichen bei FLYERALARM, proaktiv an der Verbesserung und Individualisierung des Produktes und der Prozesse teilgenommen und ist bis heute immer erreichbar.

„DIE UNKOMPLIZIERTE HANDS-ON-MENTALITÄT ÜBERZEUGT BIS HEUTE“

Nach der Implementierung haben sich FLYERALARM und Ratepay gemeinsam an fortlaufende Feinjustierungen im Livebetrieb gemacht. Wie kann man die Prozesse weiter optimieren? Wie wird der Durchlauf abgewickelt? Wie wird am besten mit Mahnprozessen verfahren? Die auf freundschaftlicher Basis angenehme Zusammenarbeit, das stetige Interesse beider Seiten, die Prozesse und Lösungen kundenorientiert weiter zu entwickeln und die unkomplizierte Hands-on-Mentalität überzeugen die FLYERALARM Mitarbeiter*innen auch heute noch, sagt André Jaschinsky. Das ist übrigens wechselseitig, denn auch Ratepay schätzt die professionelle Zusammenarbeit und zwischenmenschliche Beziehung sehr und bestellt darüber hinaus gerne Printmittel bei FLYERALARM.

Ergebnis

„HOHES SERVICELEVEL, PRAGMATISMUS UND LÖSUNGSORIENTIERUNG. DESWEGEN LIEBEN WIR EUCH SO.“

Heute gehört der Rechnungskauf bei FLYERALARM zu den beliebtesten Zahlungsarten und Ratepay ist stolz darauf, einen Teil dazu beigetragen zu haben. Aufgrund des großen Zuspruches der deutschen Unternehmen zum Rechnungskauf, konnte die Rechnung anderen Zahlungsarten ein Stück vom Kuchen abnehmen. Da der Rechnungskauf oft günstiger angeboten werden kann als teure Zahlungsarten im ECommerce (wie z.B. Kreditkarte oder Paypal), brachte die Zahlartenverschiebung bei FLYERALARM hin zum Rechnungskauf also letztendlich auch wirtschaftliche Vorteile.

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